Immer wieder ist von Gebetsräumen die Rede, die Muslime in Schulen für sich haben und benutzen wollen. Von Christen gibt es so gut wie nichts, was mit ihrem Glauben zu tun hat, in den Schulen, wenn man mal von einem Kreuz an der Wand absieht, an dem jeder vorbeigeht, ohne es zu beachten.
Als ich noch katholisch war, war ich der einzige meiner Klasse, der immer im Schülergottesdienst war. Von den anderen Klassen des gleichen Jahrgangs war auch niemand vertreten. Lediglich eine Handvoll Ältere und eine Handvoll Jüngere waren anwesend, insgesamt vielleich 10, 12, 15 Schüler – von 700!
Frage:
Leben die Muslime ihren Glauben?
Lebt die Christenheit ihren Glauben nicht?
Nein machen sie nicht, am Wochenende sehen wir Moslems auch in der Diskothek bei Bier und Schnaps und Weiber Anbagern, und wenn es mal dicke kommt, bringen sie den Spruch “Ey alta isch bin Moslem, Moslem ist knall hart, machst du misch an?” In der Zeit kann man sein Tattoo und Faschisten Bozkurt kette sich angucken.
Für blöd verkaufen können die Moslems aber alle anderen gut, in der Woche der Fromme und am Wochenende der Harte Gangster.
ja bestimmt wie jeder seinen Glauben doch hin un wieder einmal ernst nimmt..
Islam übersetzt bedeutet Hingabe.
kommt drauf an – geh mal nach utah/usa….
bei uns gabs noch nicht mal “schülergottesdienst!
fasten die christen denn noch? wieviele kennst du ? (fasching bis ostern)
´s gab wohl zu viel inquisition bei uns…….
Es gibt auch bei diesen Menschen Extremisten, wie bei uns auch.
Es ist wie überall.
Mensch bleibt Mensch, die vertragen sich nur, wenn Sie nicht Extrem sind.
meine Tante ist mehr wie nur streng katholisch!!
Ich bin auch aus der Kirche ausgetreten….
Das kommt auf die Erziehung an. Menschen die streng nach Religion erzogen werden, sind stärker im Glauben.
…da in den arabischen Ländern, oft armut herrscht, versuchen sie aus dem Glauben an Hoffnung zu gewinnen, darum ist der Glaube auch stärker.
Wenn es bei uns Armut gäbe, würden die Leute auch mehr an der Religion festhalten.
Das tun sie. Und das hat nichts mit Extrem oder nicht Exrrem zu tun.
Viel eher mit dem Bedürfnis zu beten.
Warum es bei uns – ich meine für Christen – so verpönt ist, sich zum Christentum zu bekennen oder (Hilfe!) gar zu beten, dass hab ich in meiner Zeit als Christin, und auch heute noch nicht verstanden.
Der Islam ist vom Status her erst im Mittelalter angekommen. Damals gab es auch hier Hexenverbrennungen! Das heißt im Islam anders – der Effekt ist derselbe!
Es gab schon immer naive Kinder oder Erwachsene mit Eigendüngkel, den sie für Geist hielten. Menschen mit Dogmatismus und Frundamentalismus, meinen fast immer Glaubensbesitztum.
Auf wessen Kosten sie tatsächlich Gleichgewicht halten, steht ja auf anderem Papier.
jesus und mohammed haben das thema religion beide ernst genommen
Eigentlich frage ich mich wo der empörte Aufschrei der Christenheit bleibt. Es wird doch immer so viel von den christlichen Wurzeln Europas schwadroniert.
Ich wette das ein Christ keinen extra Gebetsraum bekommen würde.
Auch die Christenheit lebt ihren Glauben, nur nicht so in der Öffentlichkeit.
Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest und schließe die Tür zu;dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
Das Problem ist das sogenante “Christen ” viele keine sind . Sie werden einfach getauft weil es zu Familientradition gilt. Viele Christen sind einfach nur Christen weil es von Zuhause aus so bestimmt wurde , das sie getauft werden und Konformation haben. Das Kind wird getauft und später konformiert weil es zur Tradiotion gehört . Aber das sie richtig glauben und es praktizieren ist eher selten. Für mich sind Leute die ihren Glauben nicht praktizieren und nicht fest daran glauben keine Christen sondern einfach traditionelle Christen. Viele interessiert es nicht was es mit ihrem glauben aufsicht hat, sie werden einfach reingeboren weil es so verlangt wird. Bei den Muslimen ist es anders viele Eltern nehmen sehr viel wert darauf das ihre Kinder sich mit ihrem glauben beschäftigen , und über den glauben lernen . Es hat sehr viel mit der Erziehung zu tun , und mit der Kultur. Aber richtige Christen praktizieren ihren glauben genau so oft und so viel wie richtige Muslime !
Ich kenne viele ernsthafte Muslime. Ebenso ernsthafte Christen.
Das kann man wohl nicht gegeneinander aufrechnen.
Der Eifer ist vorhanden, so wie bei den Zeugen Jehovas auch.
An wen richtest du diese Frage? Was meinst du mit Ernst? Das System
Erstens sind das keine Christen die du meinst, oder du müsstest dich auch dazu zählen.Oder meinst du alle, außer den Zeugen Jehovas? Das willst du aber nicht. Sie nennen sich nur Christen, warum weißt du auch ganz genau.
der Freimaurer und ihrer Politik, haben dafür gesorgt, das man in den Schulen die Evolutionstheorie einführt.
Zweitens, Was bedeutet das Wort Christenheit oder Christentum? Das sind alles von Menschen eingeführte oder befohlene Religionen, die, die Menschen annehmen mussten, ob sie wollten oder nicht. Heute macht man Traditionelle Handlungen wie; Kinder-Taufe (Besprengung) Kommunion, in der Kirche heiraten usw. aber man interessiert sich nicht für Gott, oder lehnt ihn ganz ab.
Es gibt aber Christen, die haben etwas Wunderbares gefunden, was sie nie wieder vermissen möchten und das ist Jesus Christus unser Herr.
Was meinst du mit Ernst nehmen? Vielleicht; Alle Gebote halten und auf andere herab sehen?
Ungläubige oder anders-Gläubige umbringen für Gott oder den Gläubigen Gesetze auferlegen?
Paulus als er noch Saulus war,war auch so ein Selbstgerechter Eiferer wie du. Aber als er erkannte ( was du noch nicht erkannt hast) daß sein Wissen, Ohne die Gnade, Dreck gewesen wäre, war er dem Herrn Jesus um so dankbarer.
Deshalb musste er an die Korinther in Kapitel 13 schreiben;
Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte der Liebe nicht,so währe ich ein tönend Erz oder eine klingende Schelle.
Und wenn ich weissagen könnte und wüsste alle Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, also das ich Berge versetzten könnte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts.
Und wenn ich all meine Habe den Armen gäbe und ließ meinen Leib brennen und hätte der Liebe nicht, so wäre mir`s nichts nütze.
Die Liebe ist langmütig und Freundlich; die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen; sie bläht sich nicht auf
Sie stellt sich nicht ungebärdig; sie sucht nicht das ihre; sie lässt sich nicht erbittern; sie trachtet nicht nach schaden;
sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber der Wahrheit
Nehmen Muslime ihren Glauben ernster als die Christenheit?
Heute Ja.
Wir sollten aber nicht vergessen dass der Islam in den 60-70 Jahren als aussterbende Religion angesehen wurde. Erst mit dem beginnenden Niedergang der anglo-amerikanischen Kultur/ Gesellschft in den spaeten 80-90 Jahren erstarkte der Islam wieder.
Zeitgleich schritt auch die Globalisierung der Wirtschaft fort. Diese wird (zurecht) in vielen Lanedern als eine zweite Welle der Kolonialisierung angesehen. Einer Kolonialisierung die nicht nur wirtschaftlich (duch internationale Mega-Konzerne)sondern auch, kulturell (Menschenrechte), und gesellschaftlich (Demokratisierung) zu sehen ist.
Dass dies nicht ueberall auf Begeisterungsstuermen stoesst, und als Abwehrreaktion eine Wiederbelebung eigener Traditionen hervorruft, ist eigenlich nicht ueberraschend.
Schau dir mal Afrika von der Christliche Seite an, da machst du dich nass vor freude wie die damit leben und merkst erstmal wie armselig wie hier hinvegetieren.
Zu dem ist auch das Familien leben und die Kultur ist anders. Sie sind viel in Gruppen und viel unter sich. das prägt und hält zusammen.
Anders als bei uns wo man sich mehr angeifftet und jeder für sich bleibt!
Ich komme auch aus einer streng christlichen familie und es ist wirklich was man vorlebt, wir gehen 2 x in der woche zur kirche und beten tag für tag. es gehört einfach dazu. Es gab mal eine Phase da bin ich nicht zur Kirche gegangen und ich merkte schnell das mir was abging…
Ich denke das liegt an der immer moderner werdenden Welt und lebensweise.
Es gibt ja auch in Deutschland genug Muslimen die hier aufgewachsen sind und ihren Glauben nicht so ernst nachgehen wie ihre Eltern.
Doch gibt es genug Christen die ihren Glauben leben.
Ich bin aus einem Muslimischen Land und dort nehmen die Christen ihren Glauben sehr ernst.
Wir beten regelmäßig und nach bedarf, und der großteil von uns fastet auch vor Weihnachten und 40 Tage vor Ostern.
Es kommt auch auf die Erziehung an, wenn man mit seinen Kindern regelmäßig betet, dann lernen sie das auch. Und der großteil nimmt es dann auch auf und behält dieses “Ritual” ein.
Das sehe ich nun aus meinen Erfahrungen.
ja ich glaube schon!
Wir haben in Deutschland die Trennung von Kirche und Staat.
.Das war ein Fehler, einem Schüler einen Gebetsraum zur Verfügung zu stellen. Bald wollen es alle haben und bräuchten dann eine Turnhalle in so manchen größeren Städten.
Für mich ist es kein Zeichen, dass hier jemand seinen eigenen Glauben ernster nimmt, als z. B: ein Christ, dem man nicht die Möglichkeit zu geben braucht, weil er, wenn er seinen Glauben ernst nimmt, diese eher Äußerlichkeiten nicht benötigt, um ernsthaft glauben zu können.
Wenn Muslime in Schulen das Angeforderte mehr und verlangen sollten, so zeigt es mir, dass eher die allmähliche Islamisierung des Landes im Vordergrund steht.
Der Schüler, der dies mit dem Raum durchsetzen konnte, lebt bestimmt nicht so für sich allein und wird sicher seine Befürworter in den Moscheen haben, die die Islamisierung betreiben wollen.
Der Schüler, der fünf mal am Tag unbedingt Allah seinen Respekt zollen will, kann ja, wenn er einmal während der anberaumten Schulzeiten sein Gebet mangels Räumlichkeit nicht verrichten kann, sich nach der Schulzeit als Ausgleich einer sozialen Aufgabe widmen, um Allah zu besänftigen.
An die Christen, …….ob man diesen die Ernsthaftigkeit ihres Glaubens daran festmachen kann, ob sie aufgehängte Kruzifixe beachten, oder nicht :
Christlich könnte man diejenigen Menschen nennen, die sich für den Nächsten einsetzen, ohne selbst zu erwarten, dass ihnen gleich gutes widerfährt.
Man muss aber nicht Anhänger eines Jenseits- Glaubens sein oder werden, um sich humanitären Anliegen zu verschreiben. Ich selbst bin konfessionell nicht festgelegt, Bin selbst aber sozial tätig ( Mitbegründer einer Tafel e. V. Ehrenamtlicher Besuchsdienst, der sich für die Einsamen einsetzt und tätig im Projekt Generationen- Austausch.) und wir haben viele Helfer, die in keiner Kirche sind.
Ich will damit sagen, dass es nicht darauf ankommt, ob einer seinen Glauben ernster nimmt als der andere, sondern es kommt darauf an, wenn wie am Ende unseres Lebens gefragt werden, wie viel Liebe wir anderen geben konnten, dass wir antworten können :
Ich habe den Gedanken der Nächstenliebe ernst genommen und versucht, meinen Teil dazu beizutragen..
Auch unter den Muslimen habe ich Menschen gefunden, die sich bedingungslos für die “Anderen “, z. B. für die Armen, Kranken und Einsamen einsetzen und nach ” Außen ” hin aber nicht gerade zeigen, dass für sie ihre Religionszugehörigkeit das Ausschlaggebende ist.
Sich gläubig zu nennen und sich nicht für Menschen, Gottesgeschöpfe, einzusetzen, finde ich sehr bedenklich, denn hier, in der tätigen Nächsten- und Gottesliebe zeigt sich die wahre Ernsthaftigkeit eines an Gott glaubenden Menschen, sei er Jude, Christ oder Moslem.
Ich kenne Menschen, die haben nur ihr eigenes “Seelenheil” im Sinn, das Elend anderer geht an ihnen vorbei.
Sie sehen nicht, dass ihnen in jedem dieser Menschenwesen auch Gott begegnet und so können sie stets ihre Ernsthaftigkeit beweisen, indem sie sich ernsthaft für ihn interessieren.
Mir sind Menschen vorgekommen,( die später zu der Schaar der 1444 000 gehören wollen) , die abfällig über eigene Brüder und Schwestern sprachen, die gestorben waren, die kranke Menschen aus ihrer eigen Mitte meiden, weil Krankheit und Tod als Feinde angesehen werden, obwohl z. B. Krankheit ein Zustand sein kann, der zur Umkehr und zum Guten führen kann.
es gibt Glaubensbrüder, die bringen sich in kein soziales Projekt ein, weil man es ja auch politisch sehen kann, und da möchte man sich nicht beteiligen.
Lass mal die ” Anderen ” machen !
Es gibt die Schwestern und Brüder, die einen Weltuntergang propagieren und diesen ohne mit der Wimper zu zucken akzeptieren, ohne daran zu denken, alles Leben Gottes Leben ist.
……….die Furcht verbreiten, wie der Gott des Alten Testaments.
Gottesfurcht aber ist Gotteslästerung, denn Gott ist L i e b e, ER ist der Gott, der in unser aller Herzen wohnt und nur darauf wartet, dass wir uns IHM
auch in t ä t i g e r L i e b e öffnen.
Aber wir alle, und auch die, die sich im Besitz der alleinigen Wahrheit wähnen, s i n d auch die “Andren “, mögen die, diese Wahrheit für sich beanspruchen, auch noch so mitleidig tun und bessserwisserisch auf Jene herab lächeln.
Es gibt keinen Gott, der getrennt ist von uns. Er ist mitten im Leben und in jeder seiner Manifestationen ist er stets EINS und unteilbar mit seinen Geschöpfen verbunden.
Hmm,so kann man es sagen,ja !
also was ich so erlebt habe,halten sich Moslems an die Islamische gesetze mehr als die Christen !
Als ehemalige christin muss ich sagen, es war sehr schwer als christin zu wissen was glaube bedeutet, was Gott von einem will, welchen weg man gehen und welche gebote beachten soll…
Im Islam ist alles sehr eindeutig und detailiert.. da kann man kaum was falsch machen (auch wenn viele muslime es tun, aber sie interessieren sich dann eher weniger für ihren glauben)
Ich denke aber man kann nicht sagen die einen nehmen den glauben ernster als die anderen, ich denke bei allen religionen gibt es anteile die den glauben sehr ernst nehmen, nur beim islam sind die vorschriften, gebote, verbote viel eindeutiger und deshalb eifnahcer durchzuführen.
ich würde sagen im es gibt mehr Muslime die ihren glauben ernst nehmen nicht alle tunen das aber ich denke mehr
aber mit dem Gebetsräumen ist das was anderes den im Islam sind ja 5 Tages gebete vorgeschrieben im Christentum guibt es soweiht ich weiß soll man 3 am tag beten aber die zeiten sind nicht fest gelegt
@M-Dust und wieso wächst der Islam in westen so schnell die meisten konvertiten sind nicht aus der sogenannten unterschicht sonder haben meisten Abitur
außerdem sind die Arabisch Länder die reichsten überhaupt Arabien ist nicht Afrika
Es gibt ebenso ernsthafte Christen wie Muslime auch. Du solltest vielleicht nicht alle Christen unter einen Kamm scheren, denn es gibt nicht die “Christenheit” als Ganzes! Sie besteht immer aus einzelnen Menschen.
Die meisten Schüler sind eigentlich keine Christen, denn sie glauben nicht an Gott und an Jesus. Warum sollte man dann von ihnen ein religiöses Verhalten fordern?
Übrigens gibt es religiöse Gemeinschaften, die sehr viel psychischen Druck auf ihre Schäfchen ausüben.
Das sind für mich keine besseren Menschen, sondern nur kontrolliertere.
Die Islamisten sprengen voller Liebe
ihre Mitmenschen in die Luft.
Alleine in Afghanistan 2009 über 1.000 Zivilisten.
es ist in dieser Kultur normal um alles viel Wind zu machen weil es sehr wichtig ist wie man sich nach außen verhält da wird noch mehr geheuchelt so wie es bei uns vor 100 Jahren noch war zum Glück sind wir aus dieser kindlichen Phase des Glaubens herausgewachsen